Was ich von Melina Lörracher über Frauen in Leiterschaft, unkonventionelle Berufungswege und das Fördern anderer gelernt habe
Ich hielt die Frage eigentlich für weitgehend geklärt.
In einer Diskussion in unserem Leitungsteam sagten mein Kollege Rudi und ich sinngemäß: Frauen haben heute doch dieselben Chancen wie Männer. Sie werden gesehen, gefördert und können Verantwortung übernehmen. Für uns war das selbstverständlich.
Einige Kolleginnen widersprachen. Sie erlebten die Wirklichkeit anders.
Im Gespräch mit Melina Lörracher wurde mir deutlich, wie schnell man eine offene Tür mit gleichen Chancen verwechseln kann. Melina leitet seit vielen Jahren in Gemeinde und Gesellschaft. Sie arbeitet für die Evangelische Allianz in Basel, engagiert sich in ihrer Stadt und trägt in verschiedenen Gremien Verantwortung. Ihre Geschichte zeigt, was möglich ist. Zugleich sagt sie selbst, dass ihre Erfahrungen noch längst nicht überall selbstverständlich sind.
Ein Satz von ihr ist mir besonders geblieben:
„Mir wurde der Weg ermöglicht.“
Menschen sahen sie. Sie sprachen sie an. Sie trauten ihr Verantwortung zu. Sie gaben ihr ehrliches Feedback und öffneten Räume, in denen sie wachsen konnte.
Heute tut Melina dasselbe für andere. Wo sie früher vielleicht selbst eine Plattform gesucht hätte, möchte sie nun eine Plattform sein.
Eine offene Tür ist noch keine Einladung
Melina kam mit 17 Jahren zum Glauben. Schon kurze Zeit später arbeitete sie in der Jugendarbeit mit. Sie sah, was fehlte, wollte dienen und übernahm Verantwortung. Dabei strebte sie nicht nach einer Position. Im Gegenteil: Als ihre Jugendpastoren sie in das Leitungsteam einluden, zögerte sie zunächst. Sie wollte keinen Leiterstempel und nicht plötzlich im Mittelpunkt stehen.
Entscheidend war, dass andere etwas in ihr erkannten. Ihre Leiter warteten nicht, bis Melina selbst nach einer Position fragte. Sie gingen auf sie zu und sagten sinngemäß: Wir sehen dich. Wir trauen dir das zu. Möchtest du diesen Schritt gehen?
Später öffneten sich weitere Türen. Mit 20 Jahren wurde sie Teil der Gemeindeleitung. Ihre Pastoren ließen sie nicht nur zuschauen. Sie gaben ihr echte Verantwortung. Dabei versprachen sie ihr keine Sonderbehandlung. Sie sollte dieselben Erwartungen erfüllen wie ihre männlichen Kollegen, aber sie sollte auch dieselben Möglichkeiten erhalten.
Das klingt selbstverständlich. Doch genau an dieser Stelle habe ich neu gelernt. Eine Gemeinde kann überzeugt sein, dass Frauen leiten dürfen. Sie kann alle Ämter formal geöffnet haben. Trotzdem kann es passieren, dass Männer viel häufiger angesprochen, ermutigt und aufgebaut werden.
Eine offene Tür hilft nur begrenzt, wenn bestimmte Menschen nicht das Gefühl haben, dass sie tatsächlich hindurchgehen dürfen. Manchmal braucht es eine konkrete Einladung. Nicht, weil jemand weniger begabt wäre, sondern weil bisherige Vorbilder, gewachsene Strukturen und unausgesprochene Erwartungen eine andere Sprache sprechen.
Die theologischen Fragen zu Frauen in kirchlicher Leitungsverantwortung verdienen eine gründliche Auseinandersetzung. Wir haben sie in diesem Gespräch nicht im Einzelnen behandelt. Melina ermutigt Frauen und Männer, ihre theologische Arbeit zu tun und sorgfältig zu prüfen, was die Bibel sagt. Zugleich stellt sich für jede Gemeinde eine sehr praktische Frage: Entspricht unser Handeln eigentlich dem, wovon wir überzeugt sind?
Wenn wir sagen, dass Frauen und Männer ihre Gaben einbringen sollen, müssen wir auch hinschauen, wen wir tatsächlich wahrnehmen. Wen fragen wir an? Wem trauen wir etwas zu? In wen investieren wir Zeit? Und wer bleibt unbemerkt, weil wir immer wieder dieselben Personen ansprechen?
Gleich fördern heißt nicht gleichmachen
Melina wünscht sich keine freundlich gemeinte Schonung. Ihr Rat an männliche Leiter ist erstaunlich klar: Begegnet Frauen mit Liebe, Respekt und Ehre. Gebt ihnen Möglichkeiten. Seid mutig. Und gebt ihnen ebenso ehrliches Feedback, wie ihr es Männern geben würdet.
Förderung besteht nicht darin, jemanden nur zu bestätigen. Wer wachsen soll, braucht Ermutigung und Korrektur. Er braucht Menschen, die Potenzial sehen und zugleich ehrlich benennen, was noch reifen muss. Alles andere bleibt oberflächlich.
Gleichzeitig bedeutet gleiche Förderung nicht, dass alle gleich führen müssen. Melina erzählte von einem Leitungsgremium, in dem sie eine der wenigen Frauen und zudem jünger als viele andere war. Sie fragte ihren Vorgesetzten, ob sie zu viel rede, zu emotional wirke oder sich stärker zurücknehmen müsse. Seine Antwort setzte sie frei:
„Sei einfach du selbst. Sei authentisch.“
Er machte ihr deutlich, dass gerade ihre Perspektive gebraucht wurde. Sie nahm andere Dinge wahr und sprach manches anders an. Sie sollte sich weder verstecken noch einen fremden Leitungsstil kopieren.
Dieser Gedanke geht über die Frage nach Frauen in Leiterschaft hinaus. Vielfalt entsteht nicht schon dadurch, dass unterschiedliche Menschen am selben Tisch sitzen. Sie entsteht erst, wenn sie dort nicht alle gleich werden müssen.
Gute Leiterschaft formt Menschen, ohne sie zu Kopien der bisherigen Leiter zu machen. Sie fragt nicht: Wie kann diese Person so werden wie ich? Sie fragt: Was hat Gott in diesen Menschen gelegt, und was braucht es, damit genau das zur Entfaltung kommt?
Eine Position kann unsere Identität nicht tragen
Was würde Melina einer jungen Theologiestudentin sagen, die sich auf einen pastoralen Dienst vorbereitet und sich fragt, ob sie dieselben Chancen wie ihre männlichen Kollegen bekommen wird?
Ihre erste Antwort betrifft nicht Strukturen, Strategien oder Karriereplanung. Sie beginnt bei der Identität:
„Gründe deine Identität zuallererst in Jesus.“
Wer nicht weiß, wer er in Christus ist, wird leicht von der Anerkennung anderer abhängig. Dann muss eine Leitungsposition bestätigen, dass man begabt, berufen oder wertvoll ist. Bleibt die ersehnte Möglichkeit aus, gerät nicht nur der berufliche Weg, sondern die eigene Identität ins Wanken.
Gerade deshalb ist die Verwurzelung in Christus keine fromme Ergänzung zur Leitungsentwicklung. Sie ist ihr Fundament. Nur wer seinen Wert nicht aus einer Position beziehen muss, kann Verantwortung übernehmen, ohne sich an ihr festzuklammern. Nur wer nicht ständig Bestätigung braucht, kann ehrliches Feedback annehmen. Und nur wer auch ohne Bühne weiß, wer er ist, kann später anderen die Bühne überlassen.
Zu dieser Freiheit gehört auch, die eigene Lebensphase anzunehmen. Melina ist ledig und kennt sowohl die besonderen Möglichkeiten als auch die Herausforderungen dieser Lebensform. Sie wehrt sich dagegen, das wirkliche Leben auf später zu verschieben. Berufung beginnt nicht erst, wenn ein bestimmter Beziehungsstatus, eine bestimmte Stelle oder eine andere äußere Bedingung erreicht ist.
Melina formuliert es so: Gottes Gnade passt zu der Zeit, in der wir uns befinden. Das bedeutet nicht, dass alle Wünsche erfüllt sind oder dass wir uns nichts anderes erhoffen dürfen. Es bedeutet, dass wir den heutigen Tag nicht wie einen Warteraum behandeln müssen.
Diese Aussage hat mich persönlich angesprochen. Ich war selbst lange Single und konnte meine Zeit damals anders gestalten. Heute komme ich nach der Arbeit nach Hause und höre nicht einfach den nächsten Podcast sondern spiele Playmobil mit meinem Sohn. Beides sind wertvolle Lebensphasen. Beide haben ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen. Die Aufgabe besteht nicht darin, die jeweils andere Phase zu idealisieren, sondern Gottes Gnade in der gegenwärtigen zu entdecken.
Gottes Berufungswege sehen nicht immer überzeugend aus
Wer Melina heute erlebt, könnte meinen, ihr Weg in die Leitungsverantwortung sei geradlinig verlaufen. Doch sie selbst spricht von Gottes unkonventionellen Wegen.
Nach dem Abitur hatte sie große Träume. Sie dachte an Mission, an eine Bibelschule in Kanada und an einen Dienst, der sichtbar zu ihren Begabungen passte. Stattdessen begann sie im Büro ihrer Gemeinde eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement.
Einige Menschen in ihrem Umfeld konnten diesen Schritt nicht verstehen. Sie hielten ihn für eine Verschwendung ihres Potenzials. Mit ihren schulischen Möglichkeiten hätte sie doch Jura studieren oder einen Weg einschlagen können, der nach außen eindrucksvoller wirkte.
Rückblickend wurde gerade diese Ausbildung zu ihrer Leiterschaftsschule. Im Gemeindealltag lernte sie zu dienen. Sie übernahm Aufgaben, die wenig Anerkennung brachten. Sie war bereit, im Verborgenen zu arbeiten und auch einmal Toiletten zu putzen. Ihre Leiter förderten nicht nur ihre Begabung. Sie halfen ihr auch, ihren starken Gestaltungswillen von Gott formen zu lassen.
Das ist ein wichtiger Unterschied. Geistliche Förderung fragt nicht nur, wie jemand möglichst schnell wirksam werden kann. Sie fragt auch, wer dieser Mensch auf dem Weg dorthin wird.
Nicht jeder Umweg ist automatisch Gottes Führung. Und nicht jede verschlossene Tür muss geistlich verklärt werden. Doch Melinas Geschichte erinnert mich daran, Berufung nicht mit einem lückenlosen Karriereplan zu verwechseln. Manchmal wächst gerade im Verborgenen das, was eine spätere Verantwortung tragen kann.
Melina wollte ursprünglich hinaus in die Welt. Gott gab ihr stattdessen ein Herz für die eigene Stadt. Was für die junge Melina wie eine zu kleine Perspektive gewirkt hätte, wurde zu einem weiten Auftrag. Heute versteht sie sich als Stadtgestalterin. Sie übernimmt Verantwortung in Gemeinde, Bildung und Gesellschaft. Sie begleitet Menschen aus Politik, Medizin und anderen Lebensbereichen. Ihre Berufung wurde nicht kleiner. Sie bekam eine andere Form.
Geistliche Leitung endet nicht an der Kirchentür
Dieser Teil unseres Gesprächs hat meinen Blick auf Berufung noch einmal geweitet. Melina widerspricht der Vorstellung, es gebe hier den geistlichen Dienst in der Gemeinde und dort das gewöhnliche Leben in der Gesellschaft.
Für sie ist nicht nur eine Predigt geistlich. Auch eine Mutter, die ihre Kinder begleitet, ein Unternehmer, der Verantwortung für Mitarbeitende übernimmt, eine Lehrerin im Klassenzimmer oder eine Ärztin im Krankenhaus leben ihre Berufung vor Gott. Das geistliche Leben beginnt nicht am Sonntagmorgen und endet nicht mit dem letzten Lied des Gottesdienstes.
Natürlich spricht Melina in gesellschaftlichen Zusammenhängen anders als in ihrer Gemeinde. Sie kann nicht einfach christliches Vokabular voraussetzen. Doch sie rechnet auch dort mit der Führung des Heiligen Geistes. Sie fragt, wann sie sprechen, wann sie zuhören und wann sie durch ihr Handeln sichtbar machen soll, wie Gottes Herz für Menschen schlägt.
Auch das gehört für mich zu einer Leiterschaft, die zur Plattform wird. Sie baut nicht nur kirchliche Programme auf. Sie hilft Menschen zu erkennen, dass ihre Begabungen und Verantwortungsbereiche Orte des Reiches Gottes sein können.
Vielleicht braucht nicht jede begabte Person in unserer Gemeinde eine Stelle in der Gemeinde. Vielleicht besteht unsere Aufgabe darin, eine Ärztin, einen Lehrer, eine Unternehmerin oder einen Politiker darin zu stärken, genau dort geistlich zu leiten, wo Gott sie hingestellt hat.
Förderung ist dann größer als die Suche nach Mitarbeitenden für unsere eigenen Aufgaben. Sie dient nicht zuerst unserer Organisation. Sie dient dem, was Gott durch einen Menschen in dieser Welt tun möchte.
Aus einer geförderten Leiterin wird eine Förderin
Im Laufe ihres Lebens musste Melina nicht nur an ihrer Berufung festhalten. Sie musste auch lernen, bestimmte Vorstellungen loszulassen. Es gab eine Zeit, in der sie auf unerfüllte Wünsche und auf ihren bisherigen Weg im Gemeindedienst blickte und bewusst trauerte. Gerade diese Ehrlichkeit öffnete sie für etwas Neues.
Ihre Berufung bekam eine weitere Perspektive. Neben dem Gemeindedienst entstanden Aufgaben in der Evangelischen Allianz, in einem Sozialwerk und in anderen gesellschaftlichen Zusammenhängen. Zugleich begann sie stärker zu fragen, wen sie selbst fördern und freisetzen könnte.
Galater 2,20 wurde für sie zu einem Schlüsselvers: Nicht mehr sie selbst lebt, sondern Christus lebt in ihr. Deshalb soll ihre Berufung nicht darum kreisen, eine Karriere aufzubauen, eine Position zu sichern oder Ansehen zu gewinnen. Sie möchte Christus groß machen.
Das verändert den Blick auf Leitungsverantwortung. Eine Aufgabe ist dann kein Besitz, den ich verteidigen muss. Eine Plattform gehört nicht mir. Sie ist mir für eine Zeit anvertraut, damit durch sie Menschen wachsen und Gott sichtbar wird.
Melina brachte es in einem Satz auf den Punkt:
„Wo man vielleicht früher eine Plattform suchte, möchte ich jetzt eine Plattform sein.“
Dieses Bild ist stark. Wer eine Plattform sucht, fragt: Wo kann ich zeigen, was in mir steckt? Wer eine Plattform ist, fragt: Wen kann ich tragen? Wem kann ich Raum geben? Wessen Begabung könnte sichtbar werden, wenn ich einen Schritt zur Seite trete?
Melina setzt das sehr praktisch um. Sie nimmt Menschen mit in Aufgaben, stellt ihnen Fragen und hilft ihnen, eigene Gedanken zu entwickeln. Sie versucht, mit Gottes Augen auf sie zu schauen und mehr in ihnen zu sehen, als sie selbst im Moment erkennen können. Sie gibt ehrliches Feedback und spricht auch schwierige Dinge an.
Dann eröffnet sie überschaubare Räume, in denen Menschen sich ausprobieren können. Sie bereitet eine Aufgabe gemeinsam mit ihnen vor, bleibt währenddessen an ihrer Seite und wertet die Erfahrung anschließend mit ihnen aus. Wenn etwas misslingt, ist das kein Weltuntergang. Es ist ein Übungsfeld.
Das ist weder ein gedankenloses Delegieren noch eine romantische Vorstellung von Förderung. Melina wirft Menschen nicht ins kalte Wasser und nennt das Vertrauen. Sie verbindet Zutrauen mit Begleitung. Sie will nicht nur Aufgaben loswerden. Sie will zum Gelingen anderer beitragen.
Dabei geht es ihr nicht darum, Menschen für das eigene Projekt zu gewinnen. Ihre Frage lautet nicht: Wie kann diese Person mein Werk fortführen? Sie fragt: Welche Berufung hat Gott für diesen Menschen, und wie kann ich ihm helfen, darin zu wachsen?
Die Freude, nicht mehr gebraucht zu werden
Am Ende unseres Gesprächs sagte Melina, was für sie das größte Geschenk dieser Form von Leitung ist: Zu erleben, dass andere wachsen, Verantwortung übernehmen und eine Aufgabe irgendwann ohne sie bewältigen.
Viele Leitungsmodelle belohnen Unentbehrlichkeit. Wer überall gefragt wird, scheint besonders wichtig zu sein. Wer jede Entscheidung prägt und ohne den nichts läuft, gilt als starke Führungspersönlichkeit.
Geistliche Leiterschaft darf ein anderes Ziel haben. Ihre Reife zeigt sich nicht nur daran, was eine Person selbst erreicht. Sie zeigt sich auch daran, welche Menschen durch sie aufblühen.
Damit kehre ich zu meiner anfänglichen Fehleinschätzung zurück. Offene Türen sind wichtig. Aber sie reichen nicht. Menschen brauchen jemanden, der sie wahrnimmt, anspricht und ihnen Verantwortung zutraut. Sie brauchen Räume, in denen sie lernen dürfen. Sie brauchen ehrliches Feedback, gute Begleitung und die Freiheit, nicht zur Kopie ihrer Förderer werden zu müssen.
Das gilt besonders dort, wo Frauen über lange Zeit nur wenige Vorbilder gesehen haben. Es gilt aber letztlich für alle Menschen, deren Begabung leicht übersehen wird.
Vielleicht sitzt die nächste Pastorin längst in unserer Gemeinde, ohne sich selbst diese Aufgabe zuzutrauen. Vielleicht wartet ein junger Leiter darauf, dass jemand mehr in ihm sieht, als heute sichtbar ist. Vielleicht trägt eine erfahrene Frau eine geistliche Berufung für ihre Stadt, hat aber bisher gelernt, dass nur Aufgaben innerhalb der Gemeinde wirklich zählen.
Dann ist die entscheidende Frage nicht, ob unsere Türen theoretisch offenstehen.
Die Frage lautet: Wen sehen wir? Wen sprechen wir an? Wem öffnen wir einen konkreten Raum? Und wem erlauben wir, anders zu führen, als wir es selbst tun würden?
Gute Leiterschaft sucht nicht zuerst die eigene Plattform. Sie wird selbst zu einer.
Und vielleicht besteht ihre größte Freude eines Tages darin, festzustellen: Mich braucht es an dieser Stelle nicht mehr. Andere sind gewachsen. Sie übernehmen Verantwortung. Sie gehen ihren eigenen Weg mit Gott.
Was könnte sich in unseren Gemeinden, Werken und Städten verändern, wenn mehr Leiterinnen und Leiter genau darin ihr Ziel sehen würden?
Die ganze Folge ansehen
Das vollständige Herzgespräch mit Melina Lörracher findest du auf YouTube:

Blogartikel
von daniel Janzen
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