Celina, Joshua und Joy erzählen, wie Berufung wächst und Gott Menschen unterwegs formt
Viele Menschen warten lange auf den richtigen Moment, um ihrer Berufung zu folgen.
Sie möchten zuerst sicherer werden. Mehr wissen. Ihre Zweifel überwinden. Einige Baustellen im eigenen Leben klären. Wenn sie geistlich reifer, persönlich stabiler und fachlich besser vorbereitet sind, dann könnten sie den ersten Schritt wagen.
Ich verstehe diesen Wunsch. Eine Berufung soll nicht leichtfertig behandelt werden. Sie darf geprüft, begleitet und bestätigt werden. Doch im Gespräch mit Celina, Joshua und Joy ist mir erneut aufgefallen: Gott ruft Menschen nicht erst dann, wenn sie fertig sind.
Keiner der drei begann ein Theologiestudium, weil bereits alle Fragen beantwortet waren. Ihre Wege ins Studium könnten unterschiedlicher kaum sein.
Celina erlebte einen konkreten geistlichen Impuls. Joshua entdeckte seine Berufung schrittweise in der Gemeindepraxis. Joy fand erst später zum Glauben und trägt gerade deshalb ein tiefes Herz für Jugendliche in sich.
Ihre Geschichten zeigen: Du musst nicht fertig sein, um deiner Berufung zu folgen. Gott rüstet Menschen häufig nicht vor dem ersten Schritt vollständig aus. Er formt sie unterwegs.
Berufung hat nicht nur eine Sprache
Celina hatte bereits einen theologischen Kurs belegt, zunächst ohne dafür Credits zu erwerben. Zwei Wochen vor dem Ende des Semesters hatte sie den Eindruck, dass der Heilige Geist sie aufforderte, in die verbindliche Variante zu wechseln. Das bedeutete, in kurzer Zeit viel Stoff nachzuarbeiten und eine Prüfung abzulegen.
Für sie wurde gerade diese Verbindlichkeit zu einem Geschenk. Sie wusste von sich selbst, dass sie sonst leicht nur das Nötigste getan hätte. Aus dem zunächst kleinen Impuls entstand die Einladung, mit dem Theologiestudium weiterzumachen.
Ich musste im Gespräch schmunzeln und sagte: Manchmal hat der Heilige Geist sogar etwas zum Thema Credits zu sagen.
Bei Joshua verlief die Geschichte anders. Er hörte keinen einzelnen Satz, der ihm den ganzen Weg erklärte. Mit 18 oder 19 Jahren wurde er gefragt, ob er einmal im Monat im Kindergottesdienst mithelfen könnte. Eigentlich hatte er sich einen anderen Einsatzbereich vorgestellt. Trotzdem sagte er zu.
Beim Erzählen biblischer Geschichten merkte er, wie sehr ihn die Arbeit mit Kindern begeisterte. Später berichteten ihm Eltern, dass ihre Kinder zu Hause von den Inhalten erzählten und dadurch Gespräche über den Glauben entstanden. Joshua sah Frucht. Weitere Türen öffneten sich. Er übernahm mehr Verantwortung und erhielt schließlich eine Stelle in der Gemeindearbeit.
Seine Berufung wurde nicht vor der Praxis vollständig sichtbar. Sie nahm in der Praxis Gestalt an.
Joy wiederum war lange nicht im Glauben verwurzelt. Sie beschäftigte sich zwar mit Spiritualität, lebte aber ohne eine enge Beziehung zur Bibel und zur Gemeinde. Als sie zum Glauben fand, wurde sie immer wieder in Situationen gestellt, in denen sie anderen dienen konnte.
Besonders Jugendliche liegen ihr am Herzen. Auch ihre eigene Jugend war turbulent. Vielleicht erkennt sie deshalb manche Not schneller und hört genauer hin. Während eines Konfirmandenlagers sprach sie mit verschiedenen Pfarrpersonen. In dieser Zeit wurde ihr deutlich: Das ist mein Weg.
Drei Geschichten, drei Arten, wie Berufung wachsen kann.
Manchmal steht am Anfang ein klarer geistlicher Eindruck. Manchmal öffnet sich eine Tür nach der anderen. Manchmal entdecken wir unsere Berufung dort, wo unsere eigene Geschichte die Not eines anderen Menschen berührt.
Wir sollten deshalb vorsichtig sein, aus der eigenen Erfahrung eine allgemeine Regel zu machen. Wer keinen spektakulären Berufungsmoment erlebt hat, ist nicht weniger berufen. Und wer einen solchen Moment erlebt, hat damit noch nicht jede spätere Entscheidung beantwortet.
Berufung braucht beides: die Bereitschaft, auf Gott zu hören, und den Mut, einen nächsten konkreten Schritt zu gehen.
Du lebst deine Berufung nicht erst nach dem Studium
An Joshuas Geschichte berührt mich besonders, dass er nicht Theologie studiert, um irgendwann einmal mit seiner Berufung anzufangen. Er arbeitet bereits in der Gemeinde. Er leitet den Kinderbereich mit und engagiert sich in einer Abendcommunity. Während er diesen Dienst tut, studiert er.
Das trifft den Kern eines dualen Theologiestudiums. Die Praxis ist nicht nur der Ort, an dem Wissen nachträglich angewendet wird. In ihr kann Berufung entdeckt, geprüft und bestätigt werden.
Joshua erlebt unmittelbar, welche Fragen Kinder, Eltern und junge Erwachsene beschäftigen. Wenn er im Studium über Seelsorge, Bibelauslegung oder Gemeindebau nachdenkt, haben diese Themen bereits Gesichter. Und wenn eine Idee im Unterricht überzeugend klingt, zeigt der Gemeindealltag, ob sie Menschen tatsächlich dient.
Auch Joy erfährt Bestätigung in der Praxis. Immer wieder fragt sie sich, ob das Theologiestudium wirklich der richtige Weg ist. Eine Zeit lang standen für sie Theologie und Cyber Security als zwei sehr unterschiedliche Möglichkeiten nebeneinander.
Ihre Zweifel verschwanden nicht durch eine einzige Antwort. Doch in der Arbeit mit Jugendlichen erlebt sie, dass Projekte Frucht bringen, Menschen begeistert werden und sie selbst Freude am Dienen hat. Darin wird ihr Weg immer wieder bestätigt.
Celina verbindet das Studium auf eine andere Weise mit ihrem Alltag. Sie arbeitet zu 80 Prozent und studiert im Fernstudium. Ein Präsenzstudium an zwei festen Tagen wäre für sie nicht möglich. Das flexible Modell erlaubt ihr, das Studium in ihre gegenwärtige Lebenssituation einzubauen.
Einfach ist das nicht. Es braucht Planung, Disziplin und Selbstführung. Gerade darin entdeckt Celina jedoch einen Teil ihres Wachstums. Das Studium vermittelt ihr nicht nur Inhalte. Es fordert sie heraus, Wichtiges wirklich wichtig zu nehmen und aus guten Absichten konkrete Gewohnheiten werden zu lassen.
Berufung beginnt nicht erst, wenn der Abschluss in der Hand liegt. Sie wird bereits heute gelebt, in einer Gemeinde, an einem Schreibtisch, in einem Gespräch mit einem Jugendlichen oder in der Entscheidung, der nächsten Aufgabe treu nachzugehen.
Bevor Gott durch uns arbeitet, arbeitet er an uns
Wer sich für einen geistlichen Dienst ausbilden lässt, denkt verständlicherweise an andere Menschen. Man möchte die Bibel verständlich erklären, Gemeinden leiten, Jugendliche begleiten oder Menschen in Krisen helfen.
Doch häufig führt der Weg zu anderen zunächst tiefer in das eigene Leben.
Joshua erlebte das gleich in seinem ersten Modul. Seelsorge war nicht das Thema, mit dem er unbedingt beginnen wollte. Gleichzeitig befand er sich persönlich in einer Phase, in der ihm eigene Verhaltensmuster auffielen.
Plötzlich sprachen die Bücher und der Unterricht direkt in sein Leben. Er begann, in die eigene Seele zu schauen, Verletzungen und Muster wahrzunehmen und sich mit Gefühlen auseinanderzusetzen, die er lieber losgeworden wäre. In einem Prophetie Seminar erhielt er den Eindruck, dass gerade etwas, das er als Belastung empfand, auch eine Stärke sein könnte.
Joshua beschreibt diesen Prozess sehr ehrlich:
„Gott ist gerade so dabei, an mir zu arbeiten durch das Studium.“
Das ist keine bequeme Erfahrung. Später sagt er, dass die Auseinandersetzung mit sich selbst hart ist und wehtun kann. Doch gerade die Erkenntnisse, die in diesem Prozess entstehen, möchte er eines Tages anderen weitergeben.
Joy erlebt die persönliche Formung an einer anderen Stelle. Sie beschreibt sich als sehr schüchtern. Zu Beginn des Studiums hatte sie große Angst vor den vielen fremden Menschen. Situationen, in denen sie vor Gruppen sprechen oder aktiv auf andere zugehen muss, kosten sie Überwindung.
Trotzdem merkt sie, dass ihre Liebe zu Menschen wächst. Auf einer Fahrt mit dem öffentlichen Verkehr schaut sie sich um und nimmt die Kreativität Gottes in den unterschiedlichen Menschen wahr. Die Bibel wird für sie lebendiger, und zugleich verändert sich ihr Blick auf ihr Gegenüber.
Auch Celina wird durch das Studium nicht nur in ihrem Wissen herausgefordert. Ihr Naturell neigt dazu, sich schnell für einen Gedanken zu begeistern und mit großer Gewissheit dafür zu brennen. Nun lernt sie, genauer hinzuhören, eigene Vorstellungen loszulassen und zu prüfen:
Was glaube ich wirklich? Wo steht das? In welchem Zusammenhang steht der Vers, den ich gerade zitiere?
Hören, lernen und prüfen werden für sie zu einer geistlichen Haltung.
Das alles bedeutet nicht, dass ein Studienprogramm automatisch geistliche Reife produziert. Man kann Prüfungen bestehen und trotzdem innerlich stehen bleiben. Bücher und Seminare können die verwandelnde Arbeit des Heiligen Geistes nicht ersetzen.
Doch ein Studium kann zu einem Raum werden, in dem Gott uns begegnet. Es konfrontiert uns mit der Bibel, mit anderen Perspektiven, mit ehrlichem Feedback und mit Fragen, denen wir bisher ausgewichen sind.
Wir studieren dann nicht nur, um später an anderen zu arbeiten. Wir erlauben Gott, heute an uns zu arbeiten.
Berufung führt nicht an deinen Baustellen vorbei
Manchmal stellen wir uns Berufung wie eine Abkürzung zu der Person vor, die wir gerne wären. Wenn Gott uns ruft, so hoffen wir, werden Unsicherheit, Angst und innere Widersprüche schnell verschwinden.
Die Geschichten von Celina, Joshua und Joy erzählen etwas Ehrlicheres.
Joshua muss sich mit Verhaltensmustern und Verletzungen auseinandersetzen. Celina ringt darum, in einem vollen Alltag diszipliniert und fokussiert zu bleiben. Joy beginnt das Studium nicht als furchtlose und vollkommen vorbereitete Person.
Gegen Ende unseres Gesprächs erzählt Joy, dass in ihrem Leben vor Studienbeginn noch vieles nicht geordnet war. Bei den Starttagen musste sie weinen, weil die Begegnung mit so vielen fremden Menschen panische Angst in ihr auslöste.
Dann sagt sie einen Satz, der dem ganzen Gespräch seinen Titel geben könnte:
„Man muss auf jeden Fall nicht perfekt sein.“
Dieser Satz ist keine Einladung, Warnsignale zu ignorieren oder notwendige Hilfe aufzuschieben. Nicht jede Schwierigkeit löst sich, indem man mutig einen Studienvertrag unterschreibt. Manche Ängste brauchen Zeit, seelsorgliche Begleitung oder professionelle Unterstützung.
Aber Joys Geschichte widerspricht der Vorstellung, dass Gott nur mit fertigen Menschen beginnt.
Berufung führt nicht an unseren Baustellen vorbei. Oft führt sie mitten hindurch. Wir bringen unsere Geschichte, unsere Grenzen und unsere offenen Fragen mit. Und auf dem Weg lernen wir, Gottes Hilfe nicht nur theoretisch zu bekennen, sondern konkret zu brauchen.
Joy beschreibt, wie sie in herausfordernden Momenten vor Gott klagt, weint und sagt: „Ich kann es aus mir nicht. Hilf du mir.“ Gerade dort erlebt sie, dass sie den Weg nicht allein gehen muss.
Vielleicht ist das eine der wichtigsten Vorbereitungen auf einen geistlichen Dienst: nicht die Überzeugung, alles zu können, sondern die Erfahrung, auf Gottes Gnade und auf andere Menschen angewiesen zu sein.
Berufung hat einen Preis
Ein Theologiestudium kostet Zeit, Geld, Kraft und Aufmerksamkeit. Celina arbeitet vier Tage pro Woche und versucht, einen weiteren Tag verbindlich für das Studium freizuhalten. Dazu kommen Gemeindepraxis, Lesen, Prüfungen und die gewöhnlichen Aufgaben eines Haushalts.
Joshua spricht von dem Schmerz, der entsteht, wenn er sich ehrlich mit sich selbst auseinandersetzt. Joy erlebt, dass für viele Beziehungen nur begrenzt Zeit bleibt.
Diese Kosten dürfen nicht kleingeredet werden. Wer einer Berufung folgt, braucht nicht nur Begeisterung. Er braucht tragfähige Rhythmen, Menschen, die ihn begleiten, und die Freiheit, auch Grenzen wahrzunehmen.
Celina formuliert ihren Blick auf den Preis besonders radikal:
„Ich würde nicht mal sagen, dass es viel kostet, sondern dass es alles kostet. Und das darf es auch.“
Dieser Satz braucht eine sorgfältige Einordnung. Nicht das Studium darf alles fordern. Celina spricht von der Nachfolge Jesu. Sie nimmt den Gedanken aus Galater 2 auf, dass nicht mehr das eigene Ich das Zentrum des Lebens sein soll, sondern Christus. Mit dem Bild aus Johannes 15 beschreibt sie, dass Frucht aus der Verbindung mit Jesus wächst.
Hingabe bedeutet deshalb nicht, sich in frommer Leistung zu erschöpfen. Sie bedeutet, Christus das Zentrum zu überlassen und aus der Verbindung mit ihm zu leben.
Gerade das schützt Hingabe vor einem zerstörerischen Verständnis. Wer Jesus folgt, muss nicht beweisen, dass er grenzenlos belastbar ist. Die Rebe bringt nicht aus eigener Anstrengung Frucht. Sie bleibt mit dem Weinstock verbunden.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht nur: Was bin ich bereit zu investieren? Sie lautet auch: Aus welcher Quelle lebe ich auf diesem Weg?
Angst ist nicht immer ein Stoppschild
Was raten Celina, Joshua und Joy einem Menschen, der über ein Theologiestudium nachdenkt, sich aber noch nicht sicher ist?
Joshua spricht über Angst. Sein Rat lautet nicht, sie einfach zu verdrängen. Man soll sie anschauen und fragen, was dahintersteht. Hält mich eine irrationale Befürchtung zurück? Berührt die Entscheidung eine alte Verletzung? Oder ist die Unruhe ein ernst zu nehmender Hinweis, dass dieser Weg gerade nicht dran ist?
Das ist ein reifer Umgang mit Unsicherheit. Nicht jede Angst sagt die Wahrheit. Aber jede Angst verdient es, wahrgenommen und geprüft zu werden.
Celina betont die andere Seite. Wenn ein Mensch Gottes Ruf wahrnimmt, darf er darauf vertrauen, dass Gott auch Möglichkeiten schafft. Zweifel und Widerstände müssen nicht automatisch bedeuten, dass der Weg falsch ist. Manchmal gehört es zur Hingabe, trotz offener Fragen Ja zu sagen.
Joy erinnert daran, dass niemand perfekt sein muss, um anzufangen. Sie hat selbst erlebt, wie Gott sie unterwegs stärkt und ihr Schritte ermöglicht, die sie sich vorher nicht zugetraut hätte.
Zusammen ergeben diese drei Stimmen eine hilfreiche Spannung:
Prüfe deine Angst ehrlich. Suche geistliche und menschliche Begleitung. Nimm Grenzen ernst. Aber warte nicht auf den Tag, an dem du keine Unsicherheit mehr spürst und alle Voraussetzungen vollkommen erfüllst.
Vielleicht ist der nächste Schritt kein vollständiger Studienbeginn. Vielleicht ist es ein Beratungsgespräch, ein Schnuppertag, die Mitarbeit in einem neuen Praxisfeld oder ein ehrliches Gespräch mit Menschen, die dich gut kennen.
Berufung verlangt nicht immer sofort den größten denkbaren Schritt. Aber sie lädt zu einem nächsten treuen Schritt ein.
Gott rüstet Menschen unterwegs aus
Am Ende unseres Gesprächs fragte ich die drei, was sie sich für die kommenden Jahre wünschen.
Joy möchte lernen, Menschen so zu sehen, wie Gott sie sieht. Selbst in einem Konflikt will sie nicht nur aus der eigenen Verletzung reagieren, sondern ihr Gegenüber wahrnehmen. Sie weiß, dass dies keine Aufgabe für einige Studienjahre ist, sondern ein lebenslanger Weg.
Joshua möchte Menschen ihren von Gott gegebenen Wert zusprechen. Zugleich bittet er darum, dass falsche Überzeugungen nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in ihm selbst sichtbar werden und fallen. Er will nicht lediglich Antworten für andere sammeln. Sein eigenes Menschenbild soll Jesus ähnlicher werden.
Celinas Wunsch ist knapp und umfassend:
„Dass Jesus immer sichtbarer wird durch mich.“
Diese drei Zukunftsbilder führen zum eigentlichen Ziel zurück. Es geht nicht zuerst darum, einen Abschluss zu erwerben, eine pastorale Position zu erreichen oder eine bestimmte Vorstellung von Erfolg zu erfüllen.
Es geht darum, Jesus nachzufolgen, Menschen zu dienen und sich auf diesem Weg von Gott formen zu lassen.
Du musst deshalb nicht fertig sein, um deiner Berufung zu folgen. Wahrscheinlich wirst du es nie in dem Sinn sein, dass keine Baustelle mehr übrig bleibt.
Doch du musst auch nicht allein und unausgerüstet bleiben.
Gott kann durch einen klaren Impuls sprechen wie bei Celina. Er kann eine Berufung Schritt für Schritt in der Praxis wachsen lassen wie bei Joshua. Er kann eine bewegte Geschichte und ein empfindsames Herz gebrauchen wie bei Joy.
Der erste Schritt braucht nicht die Gewissheit über den ganzen Weg. Er braucht Vertrauen für das, was heute dran ist.
Gott ruft nicht nur fertige Menschen. Er formt Menschen, die seinem Ruf folgen.
Blogartikel
von Daniel Janzen
Die ganze Folge ansehen
Das vollständige Herzgespräch mit Joy, Joshua und Celina findest du auf YouTube:
Was das Theologiestudium bei unseren Studenten verändert
Deiner Berufung einen nächsten Schritt geben
Du fragst dich, ob ein Theologiestudium zu deinem Weg passen könnte? Bei IGW verbindest du theologisches Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und konkrete Gemeindepraxis. In einem persönlichen Beratungsgespräch kannst du deine Fragen, Möglichkeiten und auch deine Bedenken offen besprechen.
Mehr über das Theologiestudium bei IGW erfahren
